Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft

Von Abwasserbeseitigungskonzept über Urbane Sturzfluten bis Zentralabwasserplan:
In den vergangenen Jahren wurden die vom Gesetzgeber geforderten Randbedingungen zu konzeptionellen Grundlagen kontinuierlich ausgeweitet und verschärft. Wir analysieren Ihre Bedürfnisse und gleichen diese mit den gesetzlichen Forderungen ab. Auf diese Weise erhalten Sie von uns ein auf Ihre räumliche Situation zugeschnittenes Gesamtkonzept. Nach dem Muster „vom Großen ins Kleine“ erarbeiten wir die Konzepte für Sie von der Machbarkeitsstudie bis zum detaillierten Planungsentwurf. Neben der ganzheitlichen Betrachtung kümmern wir uns auch um kleinteilige/punktuelle und komplizierte Fragestellungen und erarbeiten unter Betrachtung sämtlicher Randbedingungen, insbesondere unter den Aspekten Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit, die wasserwirtschaftlich optimalen Lösungsansätze.

Gemeinde Hiddenhausen

Generalentwässerungsplan und Fließwege-Senken-Analyse

Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt

Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft
Foto: Bockermann Fritze

Für die Gemeinde Hiddenhausen haben die Ingenieure von BFI die gesamten Generelentwässerungsplan überarbeitet und als Instrument zur Starkregenvorsorge eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt. So konnte eine detaillierte Gefährdungsabschätzung erfolgen und Handlungskonzepte erarbeitet werden.
 

  • Einzugsgebiet: 200 ha
  • Kanalnetzlänge: 35 km
  • Schmutzfrachtberechnung mittels KOSIM
  • Hydrodynamische Simulation Hystem Extran
  • Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118


Stadt Spenge

Generalentwässerungsplan Stadt Spenge

Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt

Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft
Foto: Bockermann Fritze

Für die Stadt Spenge hat BFI den Generelentwässerungsplan überarbeitet und aktualisiert. Dabei wurde die Kanalnetzberechnung und eine erweiterte Schmutzfrachtberechnung nach den Ansätzen des DWA-A 102 "Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen in Oberflächengewässern" durchgeführt.
 

  • Einzugsgebiet: 524 ha
  • Kanalnetzlänge: 105 km
  • Schmutzfrachtberechnung mittels KOSIM
  • Hydrodynamische Simulation Hystem Extran
  • Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118
  • Ergänzende Betrachtung und Flächenbewertung gemäß DWA-A 102


Stadt Halle (Westf.)

Generalentwässerungsplan für die Stadt Halle

Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt

Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft

Im Auftrag der Stadt Halle haben wir den bestehenden Generalentwässerungsplan vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neben der hydrodynamische Kanalnetzberechnung und Schmutzfrachtberechnung wurde unter anderem aus Gründen der Starkregenvorsorge für das gesamte Stadtgebiet eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt.
Im Zuge einer Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118 wurden potentiell gefährdete Bereiche lokalisiert und entsprechende Handlungskonzepte entwickelt.
 

  • Stadtgebiet AE,k: 720 ha
  • Kanalnetzlänge: 115 km
  • Bauwerke: 7 Sonderbauwerke, 2 Kläranlagen
  • Kanalnetzberechnung: HYSTEM-EXTRAN
  • Schmutzfrachtberechnung: KOSIM