Wasser und Umwelt.
Mehr als Naturtalente.

In unserem Bereich Wasser und Umwelt begleiten wir Auftraggeber in nahezu alle Facetten der Siedlungswasserwirtschaft und Gewässerentwicklung. Von der Abwasserableitung und -behandlung, über die Kanalinstandhaltung, Erfassung und Dokumentation zum Werterhalt von abwassertechnischen Anlagen und bis zur Gewässerrenaturierung befassen sich unsere Ingenieurinnen und Ingenieure tagtäglich mit spannenden Aufgaben. Dabei gilt unser Augenmerk stets einer sorgfältigen und sachgerechten Planung. Unser Motto: Wir leben Wasserwirtschaft.

Ihre Ansprechpartner.

Dipl.-Ing. Ralf Fritze
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Henrik Doht, M.Sc.
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Wir bieten Ihnen folgende Projektfelder.

Einheitlich aus einem Haus

Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Erweiterung der Zentralkläranlage Spenge
Stadt Spenge

Im Zuge der Neustrukturierung der Abwasserbehandlung der Stadt Spenge wurde die ursprünglich als Schreiber Tropfkörperanlage errichtet Kläranlage Spenge zur Zentralkläranlage mit einer Ausbaugröße von 22.500 EW ausgebaut. Teile des Anlagenbestandes wurden in das neue Konzept integriert und eine dem Stand der Technik entsprechende Stickstoff- und Phosphorelimination aufgebaut.

  • HOAI Lph 1-9, inkl. örtl. Bauüberwachung
    (Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung)
  • Ausbau Kläranlage auf 22.500 EW
  • Betonsanierung und Erneuerung der Maschinentechnik
  • Bau von 3 SB-Reaktoren inkl. neuer Zulaufgruppe
  • Umbau vorh. Belebung zum Pufferspeicher
  • Erneuerung der Schlammbehandlung
  • Umbau Betriebsgebäude

 
Foto: Emschergenossenschaft
Geschäftsbereich: Konstruktiver Ingenieurbau, Wasser und Umwelt
Kategorie: Tragwerksplanung, Abwasserentsorgung und -behandlung

Bau der Regenwasserbehandlungsanlagen von km 15,3 bis 19,2 (Los 2)
Emschergenossenschaft/Lippeverband

BFI hat den Planungsauftrag für die Anbindung von 7 Nebeneinzugsgebieten im Stadtgebiet Essen, Bottrop und Oberhausen an den Abwasserkanal Emscher (AKE). Der Anschluss an den AKE erfordert den Bau von verschiedenen Regenwasserbehandlungsanlagen sowie den Umbau diverser Pumpwerke.

  • HOAI Lph 1-9, inkl. örtl Bauüberwachung
    (Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung)
  • SKU/O, RÜB, HW-Pumpwerke, Drosselbauwerke
  • Bemannter Rohrvortrieb zwischen DN 1600 und DN 2200
  • Querung diverser Gewässer und Verkehrsanlagen (DB, BAB)

 
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung , Gewässerplanung

Neubau Retentionsbodenfilter Pivitstraße und Offenlegung Eilshauser Bach
Gemeinde Hiddenhausen

Das vorhande Regenüberlaufbecken wurde umgebaut und der Entlastungsabfluss einem neuen Retentionsbodenfilter zur weitergehenden Behandlung zugeleitet. Weiterhin wurde im Zuge der Baumaßnahme der bis dahin in diesem Bereich verrohrte Eilshauser Bach offengelegt und renaturiert.

  • HOAI Lph 1-9 inkl. örtl. Bauüberwachung
    (Objektplanung und Technische Ausrüstung)
  • Umbau Regenüberlaufbecken
  • Neubau Retentionsbodenfilteranlage
  • Filterfläche: 1.300 m², Retentionsvolumen: 2.000 m³
  • Offenlegung und Renaturierung Eilshauser Bach

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Neubau Retentionsbodenfilter Füllenbruchstraße
Stadt Herford

Im Jahre 2005 hat BFI die Planung und den Bau des Retentionsbodenfilters zur weitergehenden Mischwasserbehandlung begleitet. Eine besondere Erschwernis bestand bei diesem Projekt durch drückendes Grundwasser bis 2,0 m über GOK.

  • HOAI Lph 1-9 inkl. örtl. Bauüberwachung
    (Objektplanung und Technische Ausrüstung)
  • Neubau Retentionsbodenfilteranlage
  • Filterfläche: 2.000 m², Retentionsvolumen: 2.900 m³
  • Zulaufbauwerk einschl. Bauwerksausrüstung
  • Umgestaltung der Einlaufstelle Nebengewässer Düsedieksbach

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft

Generalentwässerungsplan und Fließwege-Senken-Analyse
Gemeinde Hiddenhausen

Für die Gemeinde Hiddenhausen haben die Ingenieure von BFI die gesamten Generelentwässerungsplan überarbeitet und als Instrument zur Starkregenvorsorge eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt. So konnte eine detaillierte Gefährdungsabschätzung erfolgen und Handlungskonzepte erarbeitet werden.

  • Einzugsgebiet: 200 ha
  • Kanalnetzlänge: 35 km
  • Schmutzfrachtberechnung mittels KOSIM
  • Hydrodynamische Simulation Hystem Extran
  • Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft

Generalentwässerungsplan Stadt Spenge
Stadt Spenge

Für die Stadt Spenge hat BFI den Generelentwässerungsplan überarbeitet und aktualisiert. Dabei wurde die Kanalnetzberechnung und eine erweiterte Schmutzfrachtberechnung nach den Ansätzen des DWA-A 102 "Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen in Oberflächengewässern" durchgeführt.

  • Einzugsgebiet: 524 ha
  • Kanalnetzlänge: 105 km
  • Schmutzfrachtberechnung mittels KOSIM
  • Hydrodynamische Simulation Hystem Extran
  • Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118
  • Ergänzende Betrachtung und Flächenbewertung gemäß DWA-A 102

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Neuplanung der MW-Kanalisation Ebel und Berne
Stadt Bottrop

Im Zuge der Renaturierung des Emschersystems hat BFI die Planung zum Umbau des Kanalnetzes der Teileinzugsgebiete Ebel und Berne übernommen. Die Planung sieht einen vollständigen Umbau des Entwässerungsnetzes mit Aufgabe aller Einleitungsstellen in die Emscher und Anschluss an den Abwasserkanal Emscher vor. Die Bearbeitung umfasst beginnend mit hydrodynamischen Berechnungen, die Objektplanung bis hin zur Bauüberwachung.

  • HOAI Lph 1 bis 9 inkl. örtl. Bauüberwachung
    (Objektplanung)
  • Einzugsgebiet AE,k: 54 ha
  • Kanalnetzlänge: 6 km
  • Dimension: DN300 - DN1600
  • Bauverfahren: offener Kanalbau DN300 bis DN900, Rohrvortrieb DN1600

 
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Konzeptionelle Siedlungswasserwirtschaft

Generalentwässerungsplan für die Stadt Halle
Stadt Halle (Westf.)

Im Auftrag der Stadt Halle haben wir den bestehenden Generalentwässerungsplan vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neben der hydrodynamische Kanalnetzberechnung und Schmutzfrachtberechnung wurde unter anderem aus Gründen der Starkregenvorsorge für das gesamte Stadtgebiet eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt.
Im Zuge einer Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118 wurden potentiell gefährdete Bereiche lokalisiert und entsprechende Handlungskonzepte entwickelt.

  • Stadtgebiet AE,k: 720 ha
  • Kanalnetzlänge: 115 km
  • Bauwerke: 7 Sonderbauwerke, 2 Kläranlagen
  • Kanalnetzberechnung: HYSTEM-EXTRAN
  • Schmutzfrachtberechnung: KOSIM

 
Foto: Funke
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Umbau der KläranlageTheenhausen
Stadt Werther

Im Auftrag der Stadt Werther hat wurde die ehemalige Ortskläranlage Theenhausen außer Betrieb genommen und zu einer Abwasserpumpstation umgebaut. Das anfallende Abwasser wird über eine Druckrohrleitung und zwei Zwischenpumpstationen zu einer weiteren städtischen Kläranlage übergeleitet.

  • HOAI Lph 1-9, inkl. örtl. Bauüberwachung
    (Objektplanung, Technische Ausrüstung)
  • drei Pumpstationen
  • 5,8 km PE-HD Druckrohrleitung (im HDD-Spülborhverfahren)
  • Förderleistung: 700-900 m³/d
  • Bau einer Nachblasstation
  • Umbau Tropfkörper zum Pufferspeicher
  • 2 Gewässerkreuzungen

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Umbau der Kläranlage Schwarzbach
Stadt Werther

Im Rahmen der geplanten Zentralisierung der Abwasserbehandlung der Stadt Werther wird die Kläranlage Schwarzbach zur Zentralkläranlage umgebaut. Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb unter Umnutzung wesentlicher vorhandener Anlagenbestandteile.

  • HOAI Lph 1-7
    (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung)
  • Ausbau Kläranlage von 6.000 auf 15.000 EW
  • Betonsanierung und Erneuerung der Maschinentechnik
  • Bau von 2 SB-Reaktoren
  • Umbau vorh. Belebung/Nachklärung zum Puffer- und Klarwasserspeicher
  • 4. Reinigungsstufe: Bau einer Ozonierungsanlage inkl. biologischer Nachbehandlung mittels Sandfilter
  • Erneuerung der Schlammbehandlung
  • Neubau Betriebsgebäude

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Kanalinstandhaltung und -management

Schadensbehebungskonzept Teileinzugsgebiete Brüntorf, Matorf, Kirchheide
Stadt Lemgo

Für die Kanalsanierung von drei Ortsteilen der Stadt Lemgo hat BFI ein umfangreiches Schadensbehebungskonzept erstellt und die anschließende Sanierungsplanung bis hin zur Vergabe der Bauleistungen begleitet.

  • HOAI Lph 1-3 und 5-7
    (Objektplanung)
  • Ergänzende Schachtinspektion
  • Renovation mittels GFK-Schlauchliner DN150 - DN500
  • Reparatur von weiteren 140 Haltungen und 107 Schächten

 
Foto: Bockermann Fritze
Geschäftsbereich: Wasser und Umwelt
Kategorie: Abwasserentsorgung und -behandlung

Betonsanierung Sandfang Kläranlage Putzhagen
Stadt Gütersloh

Für die Stadt Gütersloh haben die Ingenieure von BFI zunächst eine Bauwerksprüfung am Sandfang durchgeführt und daraufhin ein Schadensbehebungskonzept ausgearbeitet. Auf dieser Basis wurde eine vollständige Sanierungsplanung erstellt und die Ausführung begleitet.

  • 2-straßiger belüfteter Sand-Fettfang
  • Gesamtbreite ca. 14,0 m
  • Gesamtlänge ca. 30,0 m
  • betontechnische Sanierung und Beschichtung
  • Sanierung Räumerlaufbahn